NeuSchreiben fürs Kino: Warum Drehbücher keine Romane sind und keine sein wollen
Über die spezifische Grammatik des Drehbuchs, ihre Versuchungen und warum der beste Drehbuchtext der ist, den der Leser beinahe vergisst.
WeiterlesenNotizen · Tagebuch eines Regisseurs
Gedanken zum Kino, zur Dramaturgie, zur unabhängigen Produktion in NRW — und zu Corona Obsession.
NeuÜber die spezifische Grammatik des Drehbuchs, ihre Versuchungen und warum der beste Drehbuchtext der ist, den der Leser beinahe vergisst.
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Eine subjektive Vorbetrachtung des diesjährigen Programms — und ein Argument dafür, warum die kleineren Sektionen oft die wichtigsten sind.

Eine Reflexion über Produktionszeiten, die Kunst des Wartens und warum die deutsche Filmförderung das Wort 'Entwicklung' zu eng versteht.

Duisburg, Gelsenkirchen, ein stillgelegtes Stahlwerk — warum das Ruhrgebiet für unabhängige Filmproduktionen wieder relevant wird.

Eine Annäherung an die berühmteste Sequenz der Filmgeschichte — und was sie für die Dramaturgie der Gegenwart bedeutet.

Über die Hohe Kunst, Schauspieler nicht zu besetzen — und warum die stärkste Regiearbeit oft die ist, die im Schneideraum verschwindet.

Was die zweite Generation der türkischstämmigen Filmschaffenden in NRW vom klassischen Migrationsthema unterscheidet — und warum das Kino daran wachsen muss.